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Streckenrekord und Topzeiten beim Wachaumarathon Krems, 18.09.2016 -

Beim 19. Internationalen WACHAUmarathon, der heute, am 18.09.2016, in Szene ging ist es gelungen, mit einer Topzeit und einem packenden Rennen einen sportlichen Akzent zu setzen.

In der Kerndistanz, dem Halbmarathon von Spitz nach Krems fiel der zwei Jahre alte Streckenrekord. Peter KIRUI aus Kenia, der in diesem Jahr bereits den Halbmarathon bei Kärnten läuft für sich entscheiden konnte, blieb mit 59:53 sogar unter einer Stunde und knapp über seiner persönlichen Bestzeit von 59:22. Die Bedingungen für das Rennen waren optimal. Perfekte Temperaturen und leichter Rückenwind ermöglichten dem Siegläufer sogar, das Rennen ab Kilometer 9 alleine in Angriff zu nehmen. Damit hat der schnellste, je in der Wachau gestartete Läufer alle Erwartungen erfüllt und zeigte sich nach dem Rennen auch sichtlich erfreut. Zweiter im Feld war der Kenianer Morries GACHAGA, der mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 1:00:35 ebenso nur knapp über einer Stunde lag. Bei einem Alter von erst 21 Jahren eine sensationelle Leistung! Bernard Kiplangat BETT, Vorjahressieger in der Wachau, wurde mit 1:01:35 guter Dritter. Valentin Pfeil war als schnellster Österreicher in einer Zeit von 1:08:08 am gesamt 9. Rang im Ziel, zeigte sich jedoch enttäuscht von dem Ergebnis. In Vorbereitung auf den Marathon in Frankfurt hatte er sich eine Zeit von unter 1:05 erhofft.

Extrem spannend verlief dann auch das Rennen bei den Damen, die sich auf die Jagd nach dem 13 Jahre alten Streckenrekord von 1:09:45 begaben. Dieser bleibt weiter bestehen, wurde aber von Perendis LEKAPANA (KEN), die in 1:09:49 durchs Ziel lief, nur denkbar knapp versäumt. Viola JELAGAT (1:10:24) und Maryanne WANJIRU (1:10:32) folgten auf den Plätzen. Eine Überraschungssiegerin gab es in der Österreichwertung: Carola BENDLTSCHIEDEL aus Wien konnte diese als Gesamt Fünfte in 1:28:30 für sich entscheiden. Die weiteren Ergebnisse über den Halbmarathon finden Sie unter http://results.pentektiming.at/results/show_results_db.php

Marathon ebenfalls mit guten Zeiten

Der Brite Ben GAMBLE konnte die Distanz ab Emmersdorf, den Marathon, für sich entscheiden. In einer Zeit von 2:32:59 erreichte er das Ziel in Krems, wo er sich von Strecke und Atmosphäre begeistert zeigte. Schnellster Österreicher und gesamt Zweiter wurde Mario STURMLECHNER aus Mank, der bei seinem vierten Marathon eine persönliche Bestzeit von 2:38:01 ablieferte. Herbert REITER wurde in 2:42:54 Dritter. Bei den Damen siegte die Innviertlerin Christina OBERNDORFER in 3:08:22 vor Alexandra SCHOSSER (3:11:56) und Katharina LEUTHNER (3:13:05) Den Viertelmarathon konnten Philipp GINTENSTORFER (36:34) bei den Herren und Anita BAIERL (39:24) bei den Damen für sich verbuchen. Perfekte Stimmung bei den Starts und Ziel Insgesamt befanden sich beim heutigen Rennen 6.600 Läuferinnen und Läufer auf den unterschiedlichen Renndistanzen zwischen Emmersdorf und Krems. Vor allem in Spitz, wo die Halbmarathonläufer ins Rennen gehen, war die Stimmung bereits beim Start der rund 4000 LäuferInnen bestens. 

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