Presse

Brunn am Gebirge, 30.06.2021

Kein WACHAUmarathon 2021 Presseaussendung

 
wir waren euphorisch, als mit den Lockerungen der Bundesregierung Großevents wieder möglich und der WACHAUmarathon im Herbst realistisch zu sein schien, doch diese Euphorie ist der Ernüchterung gewichen, dass die Zeit doch noch nicht reif ist. Die Anmeldezahlen sind, nicht nur bei uns, niedrig, potentielle TeilnehmerInnen warten, für uns durchaus verständlich und nachvollziehbar, zu, wie sich die Lage entwickelt. Wir sind jedoch genau in dieser Phase gezwungen, wichtige und wirtschaftlich weitreichende Entscheidungen zu treffen. Es wäre nun notwendig, Lieferantenverträge verbindlich abzuschließen Bestellungen über Medaillen, Startersackerl, T-Shirts, etc. zu finalisieren und kostenintensive Transportmittel vertraglich zu fixieren.
Doch mit aktuell gerade einmal 500 registrierten LäuferInnen sehen wir uns nicht imstande, dieses Risiko auf uns zu nehmen und zweifeln an der Möglichkeit einer sinnvollen wirtschaftlichen Umsetzung des WACHAUmarathon im Herbst dieses Jahres.
Zumal die direkte Konkurrenz mit dem Donauinselfest in Wien und dem Ironman in Klagenfurt am gleichen Wochenende und dem Vienna City Marathon nur 7 Tage zuvor ohnehin keine guten Vorzeichen bietet. Veranstalter alternativer Läufe im Herbst, die sonst im Frühjahr über die Bühne gehen, hatten in den Monaten März und April den erhöhten Anspruch auf Ausfallsbonus, um nun auch noch im Herbst mit entsprechender finanzieller Unterstützung Umsatz zu generieren, der anderorts fehlt.
 
Weitere Unsicherheitsfaktoren sind etwa die künftige Entwicklung der Delta-Variante und daraus folgend, ob die Messehalle in Krems, die seit Monaten den regionalen Test-Hotspot markiert, nicht doch weiter in diesem Umfang benötigt wird und wir hier auch örtlich mit einem weiteren Problem konfrontiert sind.
 
Sind wir bis jetzt halbwegs gut durch die schwierige Corona-Zeit gekommen, droht mit einem Festhalten an der Austragung des WACHAUmarathon 2021 ein für uns nicht kalkulierbares Risiko, wirtschaftlichen Schiffbruch zu erleiden.
 
Wir alle haben eine Erwartungshaltung an dieses, unser weinmaliges® Lauferlebnis, wir – die Sponsoren, die Medien, die Mitarbeiter und nicht zuletzt die Läuferinnen und Läufer.
Da wir uns außerstande sehen, diese Erwartungen heuer in gewohnter Weise zu erfüllen, haben wir uns entschlossen, die Anmeldung zu stoppen und den WACHAUmarathon auch 2021 auszusetzen. Allen für heuer registrierten TeilnehmerInnen werden wir das Startgeld in vollem Umfang rückerstatten und auch jenen Personen, die aus 2020 einen Gutscheinanspruch haben, wird die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung angeboten.
 
Um von nun an mit vollem Elan in die Planung für das Event 2022 zu gehen. Mit der 100%-igen Unterstützung unserer Partner, die diese Entscheidung mittragen und mit uns nächstes Jahr am 25. September einen ganz speziellen WACHAUmarathonveranstalten wollen. Wir hoffen auf Verständnis für diese Entscheidung: „Als Läufer bricht es mir das Herz, auch in diesem Jahr wieder nicht diese einzigartige Stimmung genießen zu können, als Unternehmer sagt mir die Vernunft, die Realität im Auge und die Zukunft des WACHAUmarathon im Blick zu behalten“, so Michael Buchleitner.
 
Mit besten Grüßen,
Michael Buchleitner und das gesamte WACHAUmarathon-Team
 

WACHAUmarathon 2019 Presseaussendung

Gewaltige Stimmung beim 22. Internationalen WACHAUmarathon

Der Internationale WACHAUmarathon ging heute in der Wachau zum 22. Mal in Szene. Erstmals schaffte es mit Christian Steinhammer wieder ein Österreicher aufs Stockerl beim Halbmarathon. Perfektes Wetter machte den 22. Internationalen WACHAUmarathon zu einem riesigen Lauffest!

Mehr dazu in unserer Presseaussendung.

Presseaussendung (PDF)

WACHAUmarathon 2019 - Pressefotos

Bester Österreicher beim Halbmarathon
Christian Steinhammer
©fairplayfoto.net/Bernd Gruber
Marathonstart in Emmersdorf
©fairplayfoto.net/Markus Krainer
Stadt Krems
©fairplayfoto.net/Markus Krainer
Zieleinlauf in Krems
© fairplayfoto.net/Markus Krainer
Simon Josy - 86 Jahre - ältester Finisher beim WACHAUmarathon 2019
© fairplayfoto.net/Markus Krainer
Gewinner Marathon - Markus Marouschek
© Benjamin Butschell
Auf der Strecke
© Benjamin Butschell
v.l.n.r. Michael Buchleitner, Philimon Kipkorir Maritim (2. Platz Halbmarathon), Charles Karanja Kamau (1. Platz Halbmarathon), Christian Steinhammer (3. Platz, AUT), Landesrätin Petra Bohuslav
©NLK Filzwieser
Gewinner Halbmarathon Charles Karanja Kamau
©fairplayfoto.net/Bernd Gruber
Gewinnerin Halbmarathon Joyline Chemutai
©fairplayfoto.net/Bernd Gruber
Halbmarathon Start in Spitz
© Benjamin Butschell
An der Strecke
© Benjamin Butschell
Start Viertelmarathon Achleiten
©fairplayfoto.net/Bernd Gruber
Perfektes Wetter
©fairplayfoto.net Bernd Gruber
Consultation notice presse WACHAUmarathon

Mag. Monika Wildner

WACHAUmarathon GmbH

Babenbergerstrasse 22
2345 Brunn am Gebirge
Tel: +43 664 3836464

Presse@wachaumarathon.com
www.wachaumarathon.com

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